Die Bekämpfung des Eichen-Prozessionsspinners (Thaumetopoea processionea) erfolgte durch unsere Mitarbeiter in diesem Jahr fast den ganzen Sommer hindurch.

Mit bis zu 5 Kolonnen, die mit den vorgeschriebenen Schutzausrüstungen (Atemgerät und Schutzanzüge) ausgestattet waren, führten wir für unsere langjährigen Kunden Eichenprozessionsspinner (EPS) – Entfernungen im Klebe- und optional im sog. Saugverfahren durch.

Diese Methoden haben sich als die effektivsten und sinnvollsten Entfernungstechniken erwiesen und die Entsorgung der abgesammelten Raupen erfolgte entsprechend sorgsam als biotoxischer Material in entsprechenden verschließbaren Behältnissen.

Wir haben in den letzten 3 Jahren viel Erfahrung in diesem Arbeitsbereich gesammelt und hoffen, dass wir unseren Kunden im kommenden Jahr noch effektiver zur Seite stehen können.

Auf diesem Wege bedanken wir uns bei unseren Kunden für Ihre Geduld, besonders wenn auf ein Einsatzteam gewartet werden musste, um die Nester fachgerecht zu entfernen. Unsere Disponenten haben ihr allerbestes gegeben, um nach Priorität gestaffelt und fristgerecht allen ‚EPS – Betroffenen‘ mit einem Team zu helfen.

Das gesamte Team vom Grünen Zweig bedankt sich bei allen betrieblich beteiligten EPS-Entfernern für ihre Engagement und die Einsätze in diesem ‚heißen‘ Sommer. Des weiteren Danken wir allen Zulieferern und Entsorgern für die zeitnahen Dienstleistungen, sowie allen Kunden für ihr Vertrauen in unsere Arbeit.

Leider wurde aufgrund des Zeitdrucks keine Fotos von unseren Einsätzen gemacht, aber zum Glück hat unser Mitarbeiter und Baumpfleger Carlos ein Video von einer Verklebung und Entfernung eines Nestes gemacht, dass wir hier gern allen Interessierten zur Info vorstellen möchten.

Des Weitern hat uns ein Fernsehteam der NOZ in den Einsatztagen besucht und hierzu finden Sie anbei einen interessanten Beitrag über uns und unsere Spezialarbeit im Baum.